Die „Halbzeit-Bilanz“: die Torhüter

Die Bundesliga-Hinrunde der Saison 2016/2017 ist zu sechszehn, siebzehnteln zu Ende. Zeit eine Bilanz zu ziehen, wie sich unsere Spieler geschlagen haben.  Losgeht´s mit den Torhütern.

 

TOR

Orlan Nyland: Nachdem Abgang von Ramazan Özcan zu Bayer 04 Leverkusen, wurde Nyland die neue Nummer eins im Tor der Schanzer. Bereits im vergangenen Jahr bekam Nyland, einige Spiele. Er blieb aber die Nummer zwei hinter „Rambo.“ Nylands Einstieg in die Saison war unglücklich. Das Pech blieb an seinen Handschuhen kleben. Trotz seiner Körpergröße konnte er nicht überzeugen im Stellungsspiel. Unterlief immer wieder hohe Bälle und machte bei einigen Spielen, insbesondere gegen Hoffenheim, eine denkbar schlechte Figur. Beim Derby gegen Augsburg gab es dann die Ablösung für den Norweger. Neuzugang Martin Hansen wurde zur neuen Nummer eins. Es war die letzte Amtshandlung von Markus Kauzinski. Nyland bleibt auch beim neuen Trainer Walpurgis die Nummer zwei. Unglücklicher hätte das Jahr für Nyland nicht laufen können. Denn auch in Norwegens Tor, verlor er den Status der Nummer eins, an Hertha-Keeper Jarstein.

Martin Hansen: Seitdem Augsburg-Spiel hütet der Däne das Tor der Schanzer. Zweimal blieben die Schanzer mit ihm im Kasten, ohne Gegentor. Insbesondere gegen Darmstadt und Leipzig zeigte er sein Können. Insbesondere seine Reflexe sind eine große Stärke. Hansen hat sich auch aufgrund seiner größeren Klasse am Ende durchgesetzt im Kampf um das Ingolstädter Tor.

 

Keine Einsätze hatten: Buntic und Ortag.

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