Nur noch 5

Nur noch fünf Punkte, dann hat der FC Ingolstadt die „magische“ 40-Punkte-Marke erreicht. Mit dem Heimsieg heute gegen den VfL Bochum (2:1) machten die Schanzer einen wichtigen Schritt dorthin.
Die Bochumer gelten als Ingolstädter Lieblingsgegner. Doch davon war im ersten Durchgang nichts zu sehen. Die Zuschauer im Sportpark sahen eine schwache Partie. Wenig Torchancen und wenig Tempo. In der 16. Minute musste Özcan zum ersten Mal eingreifen, als er einen Distanzschuss über die Latte lenkte. Erst kurz vor der Halbzeit sorgte Ingolstadt mal für ein Raunen im Stadion. Caiubys Kopfball wurde in letzter Sekunde von Torwart Luthe geklärt. So ging es nach einer schwachen ersten Halbzeit in die Kabinen.
Besser in den zweiten Durchgang kamen die Gäste aus Bochum. Tasakas Schuss ging nur knapp am Pfosten vorbei. Doch dann schlugen die Schanzer eiskalt zu. Nach einem Pass von Marvin Matip, zog Pascal Groß nach einer Drehung ab und erzielte die Führung. Doch die Freude wehrte nicht lange. Nach einem Freistoß von Rzatowski köpfte Goretzka zum Ausgleich ein.

Nachdem Bochum jubelte und Rambo hinter sich greifen musste, durfte er wenige Minuten später wieder selbst jubeln. 

Aber auch dieser Spielstand hatte nicht lange Bestand. Caiuby erkämpfte sich den Ball und zog ab. Sein abgefälschter Schuss ging unhaltbar für Luthe ins Eck – 2:1! Anschließend versuchte Bochum nochmal alles nach vorne zu werfen, doch vergebens. Christian Eigler hatte in der Nachspielzeit sogar nochmal die Chance auf 3:1 zu erhöhen. Doch sein Schuss wurde abgewehrt.

Die Schanzer können den ersten Heimsieg seit dem 11.11.12 (4:2 gegen Regensburg) feiern. Noch fünf Punkte bis zur 40-Punkte-Marke. Und es ist auch ein kleiner Blick nach oben erlaubt. Denn die Schanzer empfangen die ganzen Höhenflieger der Liga: Hertha, Braunschweig und Köln. Mal sehen was da noch drin ist in dieser Saison. Am kommenden Sonntag geht es zum 1. FC Kaiserslautern auf den Betzenberg. Es wird für mich ein Jubiläum sein: 70. Auswärtsfahrt. Das Motto der Auswärtsfahrt lautet: „Schwarz-Rote Liebe – egal wie weit, egal wohin“

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