Eine etwas andere Weihnachtsgeschichte

PROlive – Eine etwas andere Weihnachtsgeschichte
Gottseidank sieht mich keiner. Denn manche würden meinen ich hätt´an Schlog. Es ist 22:57 Uhr, an Heiligabend als ich beginne diesen Post über Heiligabend zu schreiben.
Ich höre zum gebenen Anlass Hebert Grönemeyer das Album von 2004 „Mensch.“ Ich sitze in meinem Bett, der Fernseher läuft, der Film zum xten wiederholt „Titanic“ läuft vor sich hin. Neben mir liegen die beiden Fernsehschalter, das Zimmer ist Dunkel. Mein Laptop liegt auf dem Schoß, neben mir steht eine Packung Nürnberger Lebkuchen. Und doch hat dieser Heiligabend so anders begonnen. 7:00 Uhr, mein Handywecker mit diesem grausamen Weckton schrillt. Ich stehe auf, dusche und esse später bei meinen Großeltern zwei Weißwürste. Danach gehe ich zur Sozialen Aktion. Die Pfadfinder besuchen dabei ältere Menschen aus den Gemeinden Weichering, Königsmoos, Karlshuld und Karskron. Wir begannen unsere Besuche mit dem Weihnachtslied O Tannenbaum. Danach trug ein Sippling ein Weihnachtsgedicht vor. Und kurz darauf laß ein Sippling eine Weihnachtsgeschichte vor. Den Besuch ließen wir dann mit O du Fröhliche ausklingen. Es freut einen, wenn man den alten Menschen eine Freude machen kann. Auch bei meiner alten Lehrerin Frau Gutsche bzw. bei ihrer Oma machten wir einen „Abstecher“. Allerdings gab es auch Menschen, die nur im Bett lagen und richtig abwesend wirkten. Allerdings freut es einen trotzdem, auch wenn sie nicht reagierten. Trotzdem konnte man meinen, sie freuten sich auch wenn sie es nicht ausdrücken konnten. Danach kam ich nach Hause und ich lag mich ins Bett, ungewöhnlich. Bei der Sozialen Aktion bekamen wir viel Süßigkeiten, eine ganze Tüte nahm ich mit heim. Gerade spielen die Geiger auf der Titanic ihr letztes Lied, eine traurige Melodie. Die Menschen drängeln sich um die letzten Rettungboote. Auch wenn ich den Film, schon mindestens fünfmal gesehen habe, bin ich immer noch bisschen gerührt. Die Soziale Aktion führt alle Jahre, die neue Sippe im Stamm durch begleitet vom Stammesführer. Mit einem Avec-Busse wurden 13 Menschen besucht, die sich vorher bei der Diakoniestation in Karlshuld eingeschrieben haben. Eine gute Tat, für den Heiligen Abend. Ja, also ich legte mich hin im Bett. Bis Dreiviertel Vier, dann hab ich angezogen. Schöne Jeans, schöner Pullover, nochmals die Haare gekämt. Danach gab es Beschehrung zuhause. Später fuhren wie alle Jahre zu meiner Oma. Dort gab es erstmal Essen. Alle saßen zusammen: Mutter, Sohn, Onkel, Tante, Oma, Opa, Kinder. Wie immer ein Familienfest. Auf der Menükarte stand, Rehragu mit Semmelknödel und Spätzle. Um 18:30 Uhr gab es dann dort Bescherung. Meine meisten Geschenke habe ich bereits bzw. bekomme ich. Die England Großfahrt kostet 420 Euro (ohne Taschengeld). Die Wii hab ich bereits früher bekommen bzw. die ist in halben Besitz von meiner Mutter. Außerdem habe ich das Weltpokalsiegerbesieger vom FC St. Pauli. Dieses Shirt ist genauso Kult wie der Verein selbst. Beim nächsten Bundeslager, hab ich bereits angekündigt. Wenn ein Teillager und eine Oase von VCP Hamburg gibt, werde ich mit diesem Shirt in die Oase gehen. Wird ganz lustig. Also wird das Pauli-Shirt schon mal zum BuLa-Inventar gehören. Ebenfalls bekam ich einen Gutschein vom Karlshulder Sportgeschäft Stelzer über 100 Euro. Gut für mich, weil ich es ab 2009 Vans-Klamotten gibt beim Stelzer. Außerdem hab dann von meiner anderen Tante einen 110-Euro-Gutschein vom Westpark bekommen. Ein schönes Weihnachten, das beste kommt erst im August 2009 bei der Großfahrt nach England. Also eins ist klar, nächtes Jahr wird eingekauft. Am Abend zeigte dann mein Onkel seine ganzen witzigen Videos der auf seinem Laptop so drauf hat, saulustig. Dann wurde kurz über den besten Bundeskanzler den Deutschland jemals gesehen hat diskutiert: Helmut Schmidt (90). Und ich werde mir sein buch „Helmut Schmidt – außer Deinst“ kaufen. Und ich werde das Buch lesen, beim Opa will es auch lesen. Er selbst sagt: „Schmidt war der beste“. Eine Aussage bekomm ich nicht mehr aus dem Kopf: „Ihr Populisten, kommt mal von euren nationalen Größwahn herunter“, seien Worte zur Aufrüstung mit Atomwaffen in der BRD. Nach einem langem Abend, ging es mit dem Auto wieder nach Hause. Und nun sitze ich hier und schreibe diesen Artikel zu Ende. Um 23:50 Uhr bin ich fertig.

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