Ein herber Dämpfer zu rechten Zeit

Nachdem 4:1-Sieg gegen Wehen-Wiesbaden hat der FCI in Mannheim sich eine 4:1-Klatsche abgeholt. Die deftige Pleite könnte zur richtigen Zeit kommen.

Nachdem die Schanzer mit 4:1 über Wiesbaden drüber gefahren sind, machte der FCI gegen Waldhof Mannheim wieder einen Schritt zurück. Mit 4:1 verloren die Schanzer und waren über den großen Teil der Partie unterlegen. Vor allem im ersten Durchgang bekam der FCI kein Fuß in die Tür. Nach der Halbzeitpause kam der FCI gut aus der Kabine. Doch u. a. Cannagia Elva ließ eine Großchance liegen. Die Schanzer fielen gegen Mannheim in alte Muster zurück. Doch die deftige Pleite kommt vielleicht auch zur richtigen Zeit.

Nachdem Kantersieg zeigte Waldhof Mannheim dem FCI klar die Grenzen auf. Die 3. Liga ist eine enge Liga. Jeder kann jeden schlagen. Und wenn man den Gegner nur eine Sekunde aufkommen lässt, kann es bitter werden. Aber auch in den Spielen vor dem 4:1-Sieg gegen Wiesbaden hatte der FCI vor allem ein Problem. Die Führung sicher über die Zeit bringen. Lag der FCI in Führung, ließ man den Gegner immer wieder zurück ins Spiel. Ein Problem, dass noch nicht zu 100% gelöst ist.

Gegen Wiesbaden trumpfte der FCI auf. Gegen Mannheim gab es eine Bauchlandung. Bilder: Roland Geier

Trotzdem (lässt man den Auftritt gegen Mannheim außen vor) ist der FCI klar auf Kurs. Platz drei nach zehn Spielen ist respektabel. Der 1. FC Saarbrücken marschiert als Aufsteiger aktuell vorne weg, dahinter folgt 1860, das sehr formstark ist. Trotzdem, das ist klar, kann eine kleine Negativserie schnell zu einem Abrutschen sorgen. Darum muss sich das Team auf die kommenden Aufgaben zu 100% fokussieren. Mit Magdeburg wartet ein schwieriger Gegner auf die Schanzer. Gegen den FCM tat sich die Mannschaft immer schwer. Danach muss der FCI zu Drittligameister Bayern II. Eine technisch und spielstarke Mannschaft. Gegen Bayern II hatten die Schanzer vergangene Saison zweimal das Nachsehen (2:1, 2:1). Am 30.11 geht es dann gegen den SV Meppen.

Der Dämpfer kommt zur rechten Zeit. Die Mannschaft kann jetzt ganz speziell an den Fehlern arbeiten um dann mit voller Kraft in die kommenden drei Partien gehen.

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