Lezcano: Und auf einmal trifft er

Auch im Volksparkstadion traf Dario Lezcano. Unter Tomas Oral ist der Paraguayer so richtig aufgeblüht. Was ist das Erfolgsrezept von Oral was den südamerikanischen Stürmer angeht?

Zwei Tore in Duisburg, Tor zuhause gegen Kiel, Vorlage in Bielefeld und ein Tor gegen den HSV. Dario Lezcano macht das was er lange nicht gemacht hat: Tore schießen. Seine Effektivität hat sich stark verbessert. Der aktuelle Erfolg der Schanzer im Keller ist auch mit dem Namen Lezcano verbunden.

Mittlerweile hat Lezcano acht Tore auf der Habenseite. So oft hat Lezcano für die Schanzer in einer Saison noch nicht getroffen. Sein Spitzenwert lag bisher bei sechs Toren. Vor dem Tor ist aktuell auf ihn Verlass. Aber woher kommt dieser Aufwind? Die Erklärung die Tomas Oral nachdem Auswärtsspiel im Volksparkstadion abgab klingt simpel. „Dario braucht Wertschätzung und das Vertrauen, dass er die unangefochtene Nummer eins im Angriff ist.“

Dieses Gefühl hat Lezcano aktuell wohl. Auffallend ist auch, dass nicht mehr so oft fällt und vergeblich auf einen Freistoß oft. Die Umstellung auf eine „Doppel-Spitze“ mit Stefan Kutschke, kam Lezcano ebenfalls entgegen. Er hat jetzt mehr Platz, kann im Lauf angespielt werden und muss die Bälle nicht mehr nach unten pflücken und sich erst Richtung Tor drehen. Bisher war Lezcano meistens Einzelkämpfer im Angriff. Kutschke dagegen macht für ihn die Räume frei. Ein kluger Schachzug von Trainer Oral.

Gegen Darmstadt und Heidenheim kann der Südamerikaner sein Torekonto weiter aufbessern.

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