Aktion Friedenslicht

Alle Jahre wieder, zieht uns Pfadfinder das Friedenslicht in seinen Bann. Über Betlehem und Wien nimmt es seinen Weg nach Deutschland. Die großen zentralen Aussendungsfeiern finden jedes Jahr in Nürnberg und München statt. 2008 war ich noch als Sippling beim Friedenslicht in München, 2009 als Sippenführer. Und nun nach zwei Jahren Pause, ging es 2011 nach Nürnberg. Nach einer nervenaufreibenden Anreise nach Nürnberg, hieß es erstmal orientieren. Denn der Regional-Express aus München kam „überfüllt“ in Ingolstadt an. Überfüllt heißt, man darf sich als glücklich schätzen, wenn man sich irgendwo noch wo hinstellen (!!!) kann. Unser zehnköpfiger Trupp bestehend aus Sipplingen der Streifenhörnchen, Kängurus sowie meiner Freundin in einem Ranger des Stammes, bekam einen Stehplatz im Bereich eines Klos. 45 Minuten stehen . . . danke Deutsche Bahn! Der Weg zur St.-Lorenz-Kirche, dort wo die Aussendungsfeier stattfindet, war schnell gefunden. Es ist alles gut ausgeschildert und wenn man nicht weiter weiß, war die Nürnberg Bevölkerung so nett uns den Weg zu sagen. Als wir zur der von außen mächtig wirkenden Kirche kamen, fand noch ein Gottesdienst statt. Wir entschlossen uns zum Christkindlesmarkt zu gehen. Der Nürnberger, ist ja ein der größten in der Republik und gilt als einer der Schönsten. Nachdem wir uns erstmal gestärkt haben, hieß es auch schon, rein in die Kirche und Plätze ergattern. Das schöne beim Friedenslicht ist immer wieder, dass die Kirche voll ist. Nicht nur Pfadfinder von den Ringverbänden kommen zur feierlichen Aussendung, sondern auch „normale“ Bürger. Rund über eine Stunde dauerte die tolle gestaltete Aussendungsfeier. Das Friedenslicht 2011 stand unter dem Motto „Licht verbindet Völker.“ Nachdem wir das Friedenslicht erhalten hatten und der Gottesdienst beendet wurde, besuchten wir nochmal den Christkindlesmarkt und tranken Punsch und aßen typische Leckereien, die man halt auf so einem Markt zu sich nimmt. Um 18:36 Uhr war das Friedenslicht schließlich in Ingolstadt. Eigentlich wollten wir um 17:55 Uhr in Ingolstadt sein. Allerdings war der geplante Zug, wie man sich nun denken kann, überfüllt. Der Zug war nicht nur überfüllt, sondern megaüberfüllt. Deswegen nahmen wir den von der Bahn eingesetzten Zusatzug, der allerdings seinen Weg über Treuchtligen nahm, deswegen die späte Ankunft.
Am Sonntag haben dann alle Gemeindemitglieder die Möglichkeit beim Weihnachtsbasar der Pfadfinder dass Friedenslicht in Empfang zu nehmen.

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