PROlive – Donaumoos versinkt im Schnee-Chaos

Das deutsche Wetter steht dem britischen Wetter in keinster Weise nach. Einmal so, morgen so. Wir nähern uns dem März, dem Monat wo normalerweise die Temperaturen sich im Plusbereich sich befinden. Manchmal, wenn man Glück hat, schon im zweistelligen Bereich. Doch dieses Jahr kommt der Winter in Deutschland zurück und zwar recht spät. Wir schreiben den 17. Februar 2009. Ich stehe wie jeden Morgen, gewohnt spät, zehn Minuten vor Halb-Acht auf. Meine Oma rief von unten: „Zieh´ dich war an, es schneit draußen“. Dieses Satz, dachte ich, habe ich schon oft gehört. Und wie die Jugend halt so ist, unbelehr und unbeeindruckt trat ich um kurz nach halb meine Reise in die Schule an. Wie immer hinter zum Graben. Wo ein kleiner schmaler Weg, zur Straße meines Freundes führt. In den letzten Wochen, waren die Eisplatten auf dem Kiesweg gefährlich. Heute erwartete mich nach der Kurve was ganz anderes. Schnee. Ja, Schnee – eigentlich nichts besonders, denken Sie jetzt?! Doch es war so hoher Schnee, dass ich mein Rad schieben musste. In Folge dessen: nasse Schuhe, nasse Hose. Irgendwie kam ich dann doch in der Schule an. Eher nass als trocken. Meine schwarze Stoffjacke, glich einem Schneemann, so weiß war sie. Der Winter hält auch im flachen (350 – 400m) Donaumoos Einklang. Gerade jetzt! Aber da muss man durch. Mein Opa baute einen Schneemann, wie auf dem Bild zu sehen. So versinkt auch das flache Donaumoos im Schneechaos. Da hilft nur: warm anziehen und durch.

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