PROsports: Torwartfrage weiter ungeklärt – aber es gibt einen Abwehrchef

Vor dem Turnier am Mittwoch, beginnt der Kampf um die fünf Stammplätze (4 Feldspieler, 1 Torwart) im Team der M9. Zwei Spieler (noch geheim) spielen für das M9-Mädchenteam. Allerdings beginnt der Kampf um die Stammplätze. Als gesetzt gilt Kapitän Michael Dittenhauser. Ebenfalls eine Schlüsselrolle in der Offensive könnte Ludwig Pfäffinger übernehmen, gegebenfalls er spielt.

In der Defensive sind die Plätze sind die Stammplätze rarer gesäht. Welche Spieler um einen Platz „fighten“ bleibt teamintern.
Als Abwehrchef gilt allerdings Maxl „Destroyer“ Randelshofer. Er wird als Schussblocker gegen die M10 und 9. Klasse stark gebracht. Seine Vorteile sind ein starkes Zweikampfverhalten sowie gnadenlose faire präzise Grätschen. Den Platzhirschen und Super-Mann will Randelshofer allerdings nicht mienen. „Ich sehe mich eher, als Antreiber, als Schreier auf dem Platz. Nicht als unanstastbaren Superstar.“ Aber ein Tor, will er schon schießen. „Scheiß egal, ein Abstauber oder Kreuzecktor, Hauptsache ein Tor.“
Die Torwartposition ist weiter ungeklärt. Als Notlösung würde sich der Maxi gerne anbieten. Wobei er lieber draußen spielen würde. „Aber lieber stehe ich im Tor, als wenn ich auf der Bank sitze.“ Die Gruppe nennt Maxi selbst einfach, aber sie hat es, in sich. Man sollte niemanden unterschätzen. Mehr Vorbereichte folgen demnächst. Als Vorbild für ein Tor, soll Schalkes Patrick Höwedes gelten (Torschütze zum 1:0 gegen Bremen) gelten.

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