PROscouts – Polen Großfahrt III – 3-Tages-Hajk

Bei jeder Großfahrt unseres Stamm findet auch ein 3-Tages-Hajk statt. Meine Hajk-Gruppe bestand aus drei Feuersalamandern (Nina, Birgit, ich) und Säbelzahntigern (Jacki, Ralf, Johannes H, MiPo – dem Gruppenleiter). Das Ziel sollte die Stadt Leba sein. Gute 25km sollten es zu diesem Ort sein. Der Hajk führte erst an der Meerküste entlang, später durch den Monokultur-Wald (nur Kiefernbäume). Nach 25km war dann Ende im Gelände, die Dunkelheit brach ein. Wir mussten uns einen Schlafplatz suchen. Wir schliefen dann schließlich auf einer Wiese, über uns wachte der sternenklare Himmel. Dann wurde noch das Essen (Nudeln mit Soße) im Esbit-Kocher gekocht. Doch zuvor informierte unser Gruppenleiter der MiPo unseren Stammesführer den Philipp, das wir das ausgegebene Tagesziel nicht geschafft haben. Am nächsten Morgen würden mit dem Sprinter nach Leba gefahren. Dort besichtigten wir die Wanderdühnen. Nur Sand weit und breit, und jedes Jahr bewegen sich die Sanddühnen 5km in Richtung Leba. Unglaublich. Dann liefen wir wieder los, in Richtung Zeltplatz. Auch hier war mal Ende im Gelände. Etwa 500m vom Meer weg, schliefen wir auf Sandboden (weißer feiner Sand, ging alles in den Schlafsack). Bevor wir allerdings schliefen und aßen. Rauschten die Ranger/Rover ans uns vorbei. Richtig gehört, sie rauschten an uns vorbei. Mit 12km/h (geschätzt), sie joggten regelrecht weiter. Die Ranger/Rover (Beda Brüderle, Martin Lechermeier, Dominik Scheuer und Tobias Stelzer) liefen die 75km in zwei Tagen durch und waren gegen 23:50h am Zeltplatz. Und chillten am dritten Tag schließlich. Am dritten und letzten Hajk-Tag ging es dann entgültig zurück. Bis 16:00h mussten alle Gruppen am Zeltplatz sein. Auf dem Rückweg trafen wir dann die Gruppe Schakale+Pumas (Leitung: Vroni) an. Dann gingen wir gemeinsam durch den Wald zurück zum Platz. Doch etwa 1km vorm Ziel begann es zu regnen. So rannten wir zurück. Im Küchenzelt gab es dann eine Art Empfangskomitee. Die Großfahrt-Leitung (Philipp, Monika Parkinus, Tobi H.) stellten Kuchen und warme Getränke bei. Bis es zu regnen aufhörte. Den Tag darauf wurde größtenteils entspannt von den drei letzten Tagen. Nachdem Hajk stellte sich dann raus. Dass bei der Hajk-Planung ein grober Fehler unterlief. Die Polen sagten zu uns, es seien nur 25km, stattdessen war es über 32km bis nach Leba. Nächster Teil -> Poland Jamboree

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s