Leben² – Auf 26 folgen 21

Die Osternacht hat schon einiges an Schlaf gekostet. Nicht nur die Osterwache war anstrengend, sondern davor folgte ja noch ein Fußballspiel und außerdem bin ich ja um 11 Uhr aufgestanden. Nach dem Osterfrühstück im Gemeindehaus folgte dann noch ein gemeinsames Familienessen. Um 14 Uhr, nach 26 Stunden Schlaflosigkeit am Stück fiel ich dann ins Bett. Und dort blieb ich auch bis um 11 Uhr morgens heute. Nur dazwischen war mal eine wache Stunde. Weil ich das Bett wechselte von Oma´s Zimmer nachhause ins heimische Zimmer. Um heute 11 Uhr bin ich dann aufgestanden, nach 21 Stunden Schlaf. Dass das nicht gesund ist, durfte ich dann am eigenen Leib spüren oder ich spüre es immer noch. Der Wechsel von Schlaflosigkeit in Dauerschlaf ist keineswegs was für den Körper, vor allem wenn man einen gewissen Rhythmus gewohnt ist. Der Körper wirkt irgendwo so auf Standby, der Kopf leicht abwesend. Es ist komisch, sehr komisch. Allerdings scheine ich ein Mensch zu sein, der Schlaf mag aber nicht zwingend so viel davon braucht. So war es  doch auf dem Grundkurs 2009 Gang und Gäbe, lediglich zwei Stunden pro Nacht, maximal drei Stunden zu schlafen. Doch das sind die krassen Unterschiede. Und außerdem ist so eine Osternacht nur einmal im Jahr. Also keine Angst Körper, sowas wird nicht Alltag! Entspann dich!

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